Sport
Schweiz zieht in Hauptrunde ein
Handball: Europameisterschaft Männer
GDN -
Die Handball-Nationalmannschaft der Schweiz hat bei der Europameisterschaft der Männer in Dänemark, Norwegen und Schweden die Hauptrunde erreicht.
Im finalen Vorrundenspiel gegen Montenegro war der Druck für die Spieler um Trainer Andy Schmid groß. Sie mussten auf einen Erfolg von Slowenien gegen Färoer hoffen und selbst einen deutlichen Sieg gegen Montenegro erzielen. Die Slowenen erfüllten ihren Part, besiegten Färoer mit 30:27 (16:15). Da auch die Schweizer einen souverän herausgespielten 43:26 (22:16)-Sieg erzielten, zog die Schmid-Sieben das erst Mal seit 22 Jahren wieder in eine Europameisterschafts-Hauptrunde ein.
Zum Auftakt der Titelkämpfe hatten sich die Schweizer im Vorfeld der Partie etwas mehr erhofft als ein 28:28 (13:15) gegen die Färoer. Nach einem zwischenzeitlichen 13:19-Rückstand mussten die Schweizer mit einem Remis zufrieden sein. Einen großen Anteil daran hatte ein gut aufgelegter Torhüter Nikola Portner.
Das Spiel gegen Slowenien werden die Schweizer Spieler und Verantwortlichen so schnell nicht vergessen. Mit 35:38 (20:14) wurde ein Spiel verloren, dass man schon sicher gewonnen glaubte. Mit 23:14 hatten die Schweizer in Führung gelegen. Sie gaben die Partie aber noch aus der Hand. Mit dem Sieg gegen Montenegro fällt es leichter, diese Niederlage zu verdauen.
Das Spiel gegen Slowenien werden die Schweizer Spieler und Verantwortlichen so schnell nicht vergessen. Mit 35:38 (20:14) wurde ein Spiel verloren, dass man schon sicher gewonnen glaubte. Mit 23:14 hatten die Schweizer in Führung gelegen. Sie gaben die Partie aber noch aus der Hand. Mit dem Sieg gegen Montenegro fällt es leichter, diese Niederlage zu verdauen.
Handball Europameisterschaft Männer Schweiz Montenegro Slowenien Färoer Schweizerischer Handball-verband
Für den Artikel ist der Verfasser verantwortlich, dem auch das Urheberrecht obliegt. Redaktionelle Inhalte von GDN können auf anderen Webseiten zitiert werden, wenn das Zitat maximal 5% des Gesamt-Textes ausmacht, als solches gekennzeichnet ist und die Quelle benannt (verlinkt) wird.



